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20241018174751
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Die Neuen konnten das noch nicht auffangen. Rückkehrer Eetu-Ville Arkiomaa konnte verletzungsbedingt erst ein Spiel absolvieren und fehlt auch heute. Dem neue Kontingentstürmer aus Lettland, Raivo Freidenfelds, gelang erst in Peiting sein erstes Saisontor. Für den nach Heilbronn abgewanderten Schiller konnte ohnehin kein gleichwertiger Ersatz verpflichtet werden.

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Und so kommt es heute im Tigerkäfig zum Kellerduell des Letzten gegen den Vorletzten. Im Fall der Höchstadter hat die unbefriedigende Tabellensituation vor allem mit der mangelhaften Offensive zu tun. Das Riessersee-Spiel ausgeklammert, gelangen ihnen erst neun Tore in fünf Spielen. Die Sommer-Abgänge von Top-Verteidiger Lars Schiller und der Stürmer Jari Neugebauer und Sergei Topol bedeuteten den Verlust von insgesamt 112 Scorerpunkten.

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Da ist zum einen die Tatsache, dass die Höchstadter aufgrund der Sanierung ihrer Eishalle bis dato immer noch kein Heimspiel bestreiten konnten und voraussichtlich erst Mitte November zu diesem Glück gelangen. Auf der anderen Seite sieht auch die sportliche Bilanz nach sechs Spielen trist aus. Von den fünf auf dem Eis entschiedenen Spielen verloren die Alligators vier, und selbst beim jüngsten 3:1-Sieg in Peiting hinterließen sie nicht wirklich einen stärkeren Eindruck. Sie hatten in erster Linie Glück, dass der aus dem Nachwuchs des EHC Bayreuth hervorgegangene Nico Zimmermann im Tor das Spiel seines Lebens absolvierte und unglaubliche 54 Paraden aufbot. Dass Höchstadt dennoch schon bei acht Punkten steht, haben sie einer Entscheidung am grünen Tisch zu verdanken. Am ersten Spieltag setzte der SC Riessersee im Duell gegen den HEC nämlich einen Spieler ein, der nicht auf dem Spielberichtsbogen stand. Aus der 2:7-Klatsche wurde für Höchstadt so am grünen Tisch ein 5:0-Auswärtssieg.

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Servus Tigers-Fans, seid herzlich gegrüßt zum heutigen Ticker! Ich weiß nicht, wie viele von euch masochistisch veranlagt sind, aber das Dasein als Fan des Bayreuther Eishockeys ist nun mal kein Zuckerschlecken. Das härtet ab. Und man kann ja nun wirklich nicht sagen, dass die bisherigen Spiele der Tigers langweilig gewesen. Im Schnitt fielen fast zehn Tore. Es wäre halt schöner gewesen, wenn nicht sieben dieser zehn Treffer für den Gegner gefallen wären. Zuletzt waren es sogar 30 Gegentore in drei Spielen. Aber hey, die Hoffnung stirbt zuletzt, und es ist ja auch nicht so, dass man dem Team das Bemühen absprechen muss. Heute um 20 Uhr geht es im Tigerkäfig gegen einen Gegner, der in dieser Saison auch schon viel gelitten hat: Die Höchstadt Alligators. Auf geht's, Tigers!!!

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