Die Saison 2026/2027 läuft für die Landesliga-Handballerinnen des TSV Daverden weiterhin nicht nach Wunsch. Das Team von Trainer Martin Eschkötter verlor auch sein viertes Saisonspiel. Diesmal unterlag der Tabellenletzte vor eigenem Anhang dem Spitzenreiter SG Friedrichsfehn/Petersfehn II mit 28:38 (13:20).
Dabei erwischten die Daverdenerinnen einen guten Start. Als Emelie Röder in der achten Minute traf, führte der TSV mit 5:4. Doch nach diesem Treffer dauerte es fast zehn Minuten, bis das nächste Tor für die Gastgeber fiel. Friedrichsfehn traf hingegen siebenmal in Serie und führte mit 11:5 (17.). Zur Pause lagen bereits sieben Tore zwischen beiden Teams.
In der 45. Minute betrug Daverdens Rückstand beim Stand von 19:29 erstmals zehn Tore. So viele Treffer lagen auch nach 60 Minuten zwischen beiden Teams. "Die waren uns in allen Belangen überlegen, sowohl was die Geschwindigkeit betrifft als auch die Bissigkeit im Abwehrverhalten. Wir haben viele einfache Tore kassiert. Wenn man was Positives finden will: Wir haben die Köpfe nicht hängen lassen", konstatierte TSV-Coach Martin Eschkötter.
TSV Daverden: Ott, Cordes – Fromm (8/4), Hellwinkel (5), Röder (5), Gagelmann (4), J. Rehbock (1), S. Rehbock (1), Behnken (1), Bösche (1), Lühning (1), Rupp (1)