Viel verändert, kurz geführt, am Ende doch verloren: Die Sieglos-Serie des SSV Ulm 1846 in der Regionalliga setzt sich fort. Gegen den FSV Frankfurt gab es am Samstag vor 4648 Zuschauern eine 1:2-Niederlage - trotz der 1:0-Führung durch Benjamin Goller. Nach sieben Spieltagen stehen die Spatzen weiter auf dem letzten Rang – die Lage entspannt sich nicht. Damit wächst zumindest aus dem Fanlager der Druck auf Cheftrainer Daniel Jungwirth. Nach dem Abpfiff gab es vereinzelt „Raus“-Rufe. Was der 44-jährige Ex-VfB-Jugendtrainer seinen Zweiflern entgegnet? „Fußball ist ein Ergebnissport. Als Außenstehender kann man unsere Arbeit nur an den jeweiligen Punkten messen.“ Auch er sei mit der Situation unzufrieden. „Ich kann nur sagen, wir geben hier alles. Wir legen alles in die Waagschale.“
red