Letztes Update:
20230514202210

Mäurer kann sich Neuauflage von Rot-Rot-Grün vorstellen

18:00
14.05.2023
Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) kann sich eine weitere Zusammenarbeit mit den Grünen und den Linken vorstellen - „eine Fortsetzung unter veränderten Bedingungen“, sagt er, vor allem im Verkehrsbereich. Gespräche führe die Partei dennoch mit allen Parteien. 

Moritz Kalvelage

SPD-Abgeordnete Bredehorst sieht Übereinstimmungen mit Grünen und Linken

18:00
14.05.2023
„Wir warten erstmal bis 22 Uhr“, sagt die Bürgerschaftsabgeordnete Gönül Bredehorst und zeigt sich verhalten zuversichtlich. In ihrem Arbeitsbereich, der Bildung, habe sie sehr gut mit der Linken und den Grünen gearbeitet. Eine Koalition mit Parteien, die zum Beispiel Schulnoten ab Klasse drei einführen wollten, kann sie sich nicht vorstellen. Das ist eine Idee der Christdemokraten und auch der FDP. 

Moritz Kalvelage

Robert Mohr und Joerg Helge Wagner FDP-Spitzenkandidat Thore Schäck im Gespräch mit WESER-KURIER-Redakteur Joerg Helge Wagner.

SPD-Landeschef wartet ab

17:52
14.05.2023
„Wir wollen die 30 Prozent erreichen“, sagt der Vorsitzende der Bremer SPD Reinhold Wetjen. Damit hätte man den großen Schritt erreicht, den man angestrebt hat. Der Regierungsauftrag liege klar bei der SPD, eine Zusammenarbeit sei mit allen ins Parlament gewählten Parteien möglich, die BiW ausgenommen. Am Montag kommen die Parteifunktionäre zusammen, für Sondierungsgespräche würde sich das lange Himmelfahrts-Wochenende sehr gut anbieten, sagt er. 

Moritz Kalvelage

Frank Hethey Aus Berlin angereist (von links): Heizo Schulze, Marvin Schmiedecke und Pedro Mendes vom Bündnis Deutschland. „Alle anderen Parteien haben Glaubensgebäude hinter sich stehen“, sagt das Mitglied des Berliner Landesvorstands. „Wir wollen zu Sachfragen zurückkehren.“ Das Bündnis sei keine Antipartei, zu lange sei mit Angstmachen regiert worden. Das frühere AfD-Mitglied Mendes sieht beim Bündnis eine „gewisse Professionalität“. Schmiedecke blickt schon auf die Hessen-Wahl im Oktober. Der Zeitrahmen für den Aufbau einer Parteiorganisation sei kurz, sagt der 24-jährige Pharmaziestudent. „Aber wir werden versuchen, die Fünf-Prozent-Hürde zu knacken.“