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Uwe Ochsenknecht gegen Heiner Lauterbach - bei „Schlag den Star“

14:17
16.08.2023
(dpa) - In dem 1980er-Jahre-Kinohit „Männer“ kämpften sie um eine Frau, jetzt wetteifern die Schauspieler Heiner Lauterbach (70) und Uwe Ochsenknecht (67) in der ProSieben-Show „Schlag den Star“ um den Sieg. Los geht es am Samstag, dem 19. August, um 20.15 Uhr.

Ochsenknecht sieht dem Zweikampf laut Sendermitteilung siegessicher entgegen: „Ich finde es bewundernswert, dass Heiner in dem Alter überhaupt noch antritt. Also Hut ab! Aber ... die Kohle krieg ich.“ Lauterbach freut sich hingegen, einen alten Bekannten wiederzusehen: „Ich habe lange nichts mehr gehört von Uwe, hat der nach ‚Männer‘ eigentlich noch mal wieder etwas gemacht?“

In bis zu 15 Runden treten die beiden Gegner bei „Schlag den Star“ im direkten Duell gegeneinander an. Der Gewinner erhält 100 000 Euro. Elton führt durch den Abend, Ron Ringguth kommentiert.

Foto: dpa Harrison Ford

Hollywood-Star Harrison Ford fühlt sich durch Schlangen-Namen geehrt

11:59
16.08.2023
(dpa) - Hollywood-Star Harrison Ford fühlt sich zwar als Namensgeber einer erst vor kurzem entdeckten Schlangenart aus den Anden Perus überaus geehrt. Er hätte sich aber durchaus auch das eine oder andere Exemplar aus der Tier- und Pflanzenwelt vorstellen können: „Diese Wissenschaftler benennen immer wieder Tiere nach mir, aber es sind immer die, die Kindern Angst machen“, sagte er amüsiert der Branchenseite „Entertainment Weekly“. „Ich verbringe meine Freizeit mit Kreuzstichen, ich singe meinen Basilikumpflanzen Schlaflieder vor, damit sie keine Angst haben vor der Nacht.“

Ford ist vor allem als legendärer Kino-Archäologenheld „Indiana Jones“ mit einer ausgeprägten Angst vor Schlangen bekannt geworden. Durch den Namen für das kürzlich entdeckte Reptil mit dem wissenschaftlichen Namen Tachymenoides harrisonfordi soll aber weniger Fords erfolgreiche Arbeit vor der Kamera anerkannt werden als sein Einsatz für den Naturschutz, wie die Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) in Salzhemmendorf (Niedersachsen) mitteilte.

„Das ist ein bewegender Fund“, sagte Ford dazu. Er erinnere daran, dass „der Mensch ein kleiner Teil einer unglaublich großen Biosphäre ist.“ Auf der Erde seien alle Schicksale miteinander verflochten. „Derzeit stehen eine Million Arten am Rande der Vergessenheit“, mahnte der 81-Jährige. „Wir haben den existenziellen Auftrag, unsere zerrüttete Beziehung zur Natur zu verbessern und die Orte zu schützen, die Leben ermöglichen.“

Das Reptil aus Peru ist übrigens nicht die erste „Taufe“ für Ford: Sein Name hat auch bereits für eine Spinnenbenennung hergehalten. Die „Calponia harrisonfordi“, eine Echte Webspinne, wurde 1993 in Kalifornien erstbenannt. Auch die Ameisen-Spezies mit der wissenschaftlichen Bezeichnung „Pheidole harrisonfordi“ erinnert an den US-Schauspieler.