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Harry und Meghan auf Palast-Seite nicht mehr „Königliche Hoheiten“

13:07
09.08.2023
(dpa) - Gut drei Jahre nach ihrem Umzug in die USA werden Prinz Harry (38) und Herzogin Meghan (42) auf der Internetseite des britischen Palasts nicht mehr als „Königliche Hoheiten“ geführt. Das Paar hatte freiwillig auf die Anrede verzichtet, als es im Frühling 2020 seine royalen Pflichten niederlegte. Einige Seiten auf der offiziellen Homepage des Palasts nutzten die Titel aber noch.

„Die Website der Royal Family beinhaltet mehr als 5.000 Seiten Informationen über Leben und Arbeit der Royal Family“, zitierte die Zeitung „Telegraph“ eine Palastmitteilung. „Nach dem Tod Ihrer Majestät Queen Elizabeth II. wurden die Inhalte regelmäßig überprüft und aktualisiert. Einige Inhalte sind möglicherweise veraltet, bis dieser Vorgang abgeschlossen ist.“ Änderungen betrafen demnach auch König Charles III. (74), der bisher an einigen Stellen noch als Prinz von Wales bezeichnet worden war - nach seinem offiziellen Titel als Thronfolger. Diese Rolle nimmt aber nun Charles' ältester Sohn und Harrys Bruder Prinz William (41) ein.

Im Zuge der Umstellungen wurden auch die Profile von Meghan und Harry auf der Internetseite des Palasts weiter nach unten gesetzt, sie sind nun hinter der Herzogin und dem Herzog von Gloucester sowie Prinzessin Alexandra zu finden, Cousins und Cousinen der verstorbenen Queen. Ihre Titel eines Herzogs und einer Herzogin von Sussex, die sie öffentlich nutzen, behalten Harry und Meghan. Das Paar wohnt mit den gemeinsamen Kindern Prinz Archie (4) und Prinzessin Lilibet (2) in Kalifornien.

Foto: dpa Matthias Schweighöfer

Matthias Schweighöfer will in Hollywood sein „Herz reinhauen“

13:05
09.08.2023
(dpa) - Schauspieler und Filmemacher Matthias Schweighöfer verfolgt nach eigenen Angaben nicht das Ziel, in den USA zum Weltstar zu werden. „Ich möchte in Hollywood einfach gute Sachen machen und schauen, was passiert“, sagte der 42-Jährige der deutschen Ausgabe des Männermagazins „Playboy“. „Ich möchte mein Herz reinhauen, so wie ich das in Deutschland gemacht habe.“

An dem Leben in Los Angeles schätze der in Mecklenburg-Vorpommern geborene Filmstar „die kreative Energie, die vieles möglich macht“. Dass er in den USA auch mal für eine Rolle abgelehnt werde, sei für ihn kein Problem. „Das ist großartig. Damit verstehst du, dass du nichts Besonderes bist, sondern ackern und Energie investieren musst“, erklärte er.

Auch seinen Kindern habe er zu verdanken, dass er am Boden geblieben sei. „Bei meinen Kids brauche ich mir nicht einzubilden, dass ich etwas Besonderes bin“, sagte Schweighöfer. „Sie sagen mir sofort frei Schnauze: Mann, bist du ekelhaft, oder: Warum hast du diesen Film nur gemacht? Willst du mich auf den Arm nehmen?“

Nachdem Schweighöfer im deutschsprachigen Raum mit Filmen wie „Rubbeldiekatz“, „Vaterfreuden“ oder „Der geilste Tag“ zu einem der wohl bekanntesten Schauspielern aufstieg, war er zuletzt auch vermehrt in US-Produktionen zu sehen. 2021 spielte er in „Army of the Dead“ und dem Prequel „Army of Thieves“ mit, derzeit ist er im Kino-Blockbuster „Oppenheimer“ auf der Leinwand zu sehen. Sein neuer Action-Thriller „Heart of Stone“ startet am 11. August auf Netflix.