Letztes Update:
20231002053705

Langjähriger Partner von Schauspielerin Sandra Bullock gestorben

06:41
08.08.2023
(dpa) - Der US-amerikanische Fotograf Bryan Randall, langjähriger Partner von Schauspielerin Sandra Bullock, ist tot. Er sei am Samstag nach einem dreijährigen Kampf gegen ALS gestorben, gab seine Familie am Montag in einer Mitteilung bekannt. Er habe sich „früh“ dafür entschieden, seine Erkrankung geheim zu halten, zitierten zahlreiche US-Medien aus dem Statement der Familie. Randall wurde 57 Jahre alt. Die unheilbare Muskel- und Nervenkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) führt zu zerstörten Nerven und fortschreitender Muskellähmung.

Oscar-Preisträgerin Bullock (59, „Blind Side“) und Randall lernten sich laut „People.com“ im Januar 2015 kennen, als er die Geburtstagsparty ihres Adoptivsohnes Louis fotografierte. In dem Jahr adoptierte Bullock ihr zweites Kind, die damals zweijährige Laila. Randall brachte eine Tochter in die Beziehung mit. Im Dezember 2021 sagte Bullock in der Facebook-Talkshow „Red Table Talk“, sie habe die „Liebe meines Lebens“ gefunden.

Bullock war mit Filmen wie „Speed“ und „Während du schliefst“ bekannt geworden und hatte 2010 für „Blind Side - Die große Chance“ den Oscar bekommen. Zwischen 2005 und 2010 war sie mit dem TV-Moderator Jesse James verheiratet. 

Foto: Reuters Beyoncé (Mitte)

Wetter-Verzögerung bei Konzert: Beyoncé lässt U-Bahn länger öffnen

19:05
07.08.2023
(dpa) - Weil Regen und Gewitter bei einem ihrer Konzerte zu Verzögerungen geführt haben, hat US-Superstar Beyoncé für 100.000 Dollar (etwa 90.000 Euro) die U-Bahnen in der US-Hauptstadt Washington eine Stunde länger fahren lassen. Das teilte das Nahverkehrsnetzwerk der Metropole mit.

Beyoncé hatte am Wochenende als Teil ihrer „Renaissance“-Welttournee zwei Konzerte in einem Stadion nahe der Hauptstadt gegeben. Am 5. August war unter anderem auch Vize-Präsidentin Kamala Harris mit Ehemann Doug Emhoff dabei und bedankte sich via Kurznachrichtendienst Twitter für eine „spaßige Date-Night“.

Das Konzert am 6. August konnte dann wegen eines Unwetters erst mit rund zwei Stunden Verspätung starten. Aufgrund der Finanzierung durch die Tourorganisatoren hätten alle 98 Stationen des Nahverkehrsnetzwerks dann eine Stunde länger als normalerweise geöffnet bleiben können, bis weit nach Mitternacht, hieß es.