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Großherzogliche Familie: Margaretha und Jean feiern Geburtstag

05:02
15.05.2023
(LW) - Heute gibt es für Anhänger der großherzoglichen Familie gleich zwei Gründe zum Feiern: Prinzessin Margaretha von Liechtenstein (Foto) - ehemals Prinzessin von Luxemburg - und Prinz Jean von Luxemburg feiern an diesem 15. Mai ihren 66. Geburtstag. Die Zwillinge, die Kinder von Großherzog Jean und Großherzogin Joséphine-Charlotte sowie jüngeren Geschwister von Großherzog Henri, erblickten das Licht der Welt auf Schloss Betzdorf. 

Prinzessin Margaretha ehelichte Prinz Nikolaus von Liechtenstein am 20. März 1982. Das Paar hat drei gemeinsame Kinder: Prinzessin Maria-Anunciata (geboren 1985), Prinzessin Marie-Astrid (1987) und Prinz Josef-Emanuel (1989). Ihr erstgeborenes Kind, Prinz Leopold, starb 1984 kurz nach seiner Geburt.

Prinz Jean ist in zweiter Ehe mit Diane de Guerre verheiratet. Seine vier Kinder - Marie-Gabrielle (1986), Constantin (1988), Wenceslas (1990) und Carl-Johann (1992) - stammen aus erster Ehe und führen die Titel Prince/Princesse de Nassau, verbleiben jedoch ohne Thronfolgerecht. Prinz Jean verzichtete 1986 auf sein Thronfolgerecht.

Foto: dpa Guildo Horn

Guildo Horn: Deutschland sollte bei ESC „einfach mal pausieren“

04:57
15.05.2023
(dpa) - Der Sänger und frühere Grand-Prix-Teilnehmer Guildo Horn plädiert angesichts der Pleitenserie für eine deutsche Pause beim Eurovision Song Contest (ESC). „Das Licht am Ende des Tunnels scheint leider aus“, schrieb der 60-Jährige in einem Facebook-Post. „Mein Tipp: Einfach mal pausieren und das gesparte Geld (Deutschland ist ja einer der großen Geldgeber des ESC) vernünftig investieren.“ Ihm fielen eine Menge nützlicher Dinge ein, etwa der Bau von Kitas oder die Unterstützung der Tafel. „Vielleicht dann in ein paar Jahren mit einem neuen verantwortlichen Kreativteam nochmal mit einer gewissen Leichtigkeit des Seins einsteigen. Das hilft beim Musizieren nämlich ungemein!“

Er fühle sich in Deutschland beim ESC „an unsere aktuelle Fußballnationalmannschaft erinnert“, schrieb Horn auch. „Seit Jahren bleiben die Erfolge aus, aber auf Funktionärsebene wagt man keinen echten Neuanfang und rührt ständig in derselben klebrigen Schüssel.“ So werde das aber nix. Warum Deutschlands Rock-Band Lord Of The Lost „in solch einem mittelmäßigen Starterfeld“ ganz hinten landete, sei ein Zeichen dafür, dass Deutschland gerade kein Liebling in Europa zu sein scheine, meinte Horn. „Über das ‚Warum‘ gäbe es einiges zu spekulieren. Das tue ich vielleicht mal, wenn ich noch älter bin.“

Er jedenfalls könne sich an kein Lied aus dem Song-Contest-Finale erinnern, schrieb der Sänger. „Richtig mitgenommen wurde ich zu keinem Zeitpunkt.“ Der Titel der schwedischen Wiederholungssiegerin Loreen sei der zweite Aufguss von längst Erlebtem.

Horn trat vor 25 Jahren beim ESC 1998 in Birmingham an. Der Trierer kam damals mit dem Lied „Guildo hat Euch lieb!“ auf Platz sieben.