Der
russische Gaskonzern Gazprom senkt die Lieferungen durch die Ostseepipeline
Nord Stream 1 weiter. Vom 27. Juli (
Mittwoch) an, um 6.00 Uhr MESZ, würden noch
20 Prozent oder 33 Millionen Kubikmeter Gas
täglich durch die
wichtigste Versorgungsleitung nach Deutschland fließen, teilte das Unternehmen am Montag mit. Grund sei die Reparatur einer weiteren Turbine, hieß es zunächst – zwischenzeitlich teilte das Bundeswirtschaftministerium mit, dass es sich um
keinen technischen Grund handle.
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Julia Hawener