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Kapitel

Donnerstag, 10. März

Bundesligaspiel Augsburg gegen Mainz wegen Corona verlegt

19:55
10.03.2022
Das für Samstag geplante Bundesligaspiel zwischen dem FC Augsburg und dem FSV Mainz 05 wird wegen des Corona-Ausbruchs bei den Rheinhessen verlegt. Das teilte die Deutsche Fußball Liga am Donnerstagabend mit. Die Begegnung werde verschoben, «da dem 1. FSV Mainz 05 infolge positiver Corona-Befunde weiterhin nicht die nach der DFL-Spielordnung notwendige Mindestanzahl an Spielern zur Verfügung» stehen würden, hieß es. Ein neuer Spieltermin solle schnellstmöglich bekanntgegeben werden. In der Vorwoche war das Mainzer Spiel gegen den BVB abgesagt und auf kommenden Mittwoch verschoben worden.

(dpa)

Corona-Inzidenz im Südwesten steigt weiter

19:05
10.03.2022
Die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg ist am Donnerstag weiter gestiegen. Die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche kletterte innerhalb eines Tages von 1646,5 auf 1700,7 (Stand: 16.00 Uhr). Wie das Landesgesundheitsamt in Stuttgart mitteilte, lag der Wert in der Vorwoche noch bei 1367,7. «Die Anzahl der übermittelten Neuinfektionen verbleiben seit Ende Februar auf sehr hohem Niveau», hieß es im Bericht.

Im Vergleich zum Vortag meldete die Behörde 37 976 neue Infektionen im Land - ein Anstieg auf 2 399 978 registrierte Fälle seit Beginn der Pandemie. Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit sind in Baden-Württemberg mittlerweile 14 584 Menschen gestorben. Das sind 22 Todesfälle mehr als am Vortag.

Auf den Intensivstationen im Land lagen am Donnerstag demnach 247 Patienten - in etwa so viele wie in der Vorwoche. 11,3 Prozent der Intensivbetten waren mit Covid-Erkrankten belegt. Die Zahl der Covid-19-Fälle auf Normalstationen stieg im Vergleich zum Vortag um 113 auf 1731. In der Vorwoche waren es 1560.

(dpa/lsw)

RKI: Omikron-Subtyp BA.2 lässt Fallzahlen steigen

19:04
10.03.2022
Die leichtere Übertragbarkeit des Omikron-Subtyps BA.2 und die Rücknahme kontaktreduzierender Maßnahmen sind nach Ansicht des Robert Koch-Instituts (RKI) vermutlich für den erneuten Anstieg der Covid-19-Fälle verantwortlich. Bis Ende Februar ist der Anteil von BA.2 an einer Stichprobe auf 48 Prozent gestiegen, heißt es im Corona-Wochenbericht vom Donnerstagabend. In der Woche zuvor hatte der Wert noch bei 38 Prozent gelegen. «Der weitere Verlauf der Pandemie hängt maßgeblich davon ab, wie sich das Verhalten in der Bevölkerung ändert und in welchem Umfang mögliche infektionsrelevante Kontakte zunehmen.»

Das RKI hatte am Donnerstag eine Rekordzahl an Corona-Neuinfektionen gemeldet: Die Behörde hatte 262 752 Fälle binnen 24 Stunden und damit erstmals mehr als 250 000 verzeichnete Neuinfektionen an einem Tag registriert. Die bundesweite 7-Tage-Inzidenz war auf 1388,5 geklettert. Die höchsten Inzidenzen werden dem Wochenbericht zufolge weiterhin in der Gruppe der 5- bis 24-Jährigen verzeichnet. Sie lag dort zuletzt bei Werten um die 2000 Fälle pro 100 000 Einwohner in sieben Tagen. Bei Personen ab 65 Jahren stagnierte die 7-Tage-Inzidenz in der Vorwoche.

(dpa)

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