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Corona-Verdachtsfälle und Verletzungen: Freiburg hat Personalsorgen

13:25
10.03.2022
Christian Streich plagen im ersten Spiel nach seiner Vertragsverlängerung als Trainer des Fußball-Bundesligisten SC Freiburg Personalsorgen. Eine nicht genau bezifferte Anzahl an Corona-Verdachtsfällen erschwert die Planungen der Breisgauer für das Spiel am Samstag gegen den VfL Wolfsburg (15.30 Uhr/Sky). Zudem drohen Nico Schlotterbeck und Kevin Schade verletzungsbedingt auszufallen, bestätigte Streich zwei Tage vor dem Duell.

Der umworbene Innenverteidiger Schlotterbeck kämpft mit einer Kapselreizung im Knie. Beim 1:1 gegen RB Leipzig war er ausgewechselt worden. Die Verletzung sei aber das Ergebnis eines schleichenden Prozesses, hatte ein Sprecher des Clubs bereits am Dienstag erklärt. «Es kann sein, dass wir uns taktisch verändern», sagte Streich am Donnerstag und erwägt auch eine Systemveränderung, falls Schlotterbeck nicht rechtzeitig fit werden sollte. Schade hatte sich vor der Partie bei den Sachsen bereits beim Warmmachen verletzt. Im Mittelfeld ist Nicolas Höfler wieder spielberechtigt. Er hatte zuletzt aufgrund einer Gelbsperre aussetzen müssen.

Gegen den VfL wollen die Freiburger mithilfe ihrer Heimstärke die Europapokal-Ambitionen untermauern. Daheim ist der Sport-Club seit fünf Spielen ungeschlagen.

(dpa)

Augsburg-Trainer Weinzierl fordert einheitliche Corona-Teststrategie

13:20
10.03.2022
Trainer Markus Weinzierl vom FC Augsburg hat vor dem Saisonendspurt in der Fußball-Bundesliga eine einheitliche Corona-Teststrategie für die Vereine gefordert. «Es gehört geregelt, wie die Vereine testen. Dass sie auch gleich testen», sagte der Coach am Donnerstag. «Weil wir testen jeden Tag und haben dadurch schon mehrere Spieler am Spieltag nicht dabei gehabt.»

Nach Angaben des 47-Jährigen gibt es seitens der Deutschen Fußball Liga mit Blick auf Corona-Tests keine klaren Richtlinien. «Ich weiß, dass das in den Vereinen unterschiedlich gehandhabt wird, und ich finde, dass sowas jetzt auch in der Schlussphase in den letzten sechs, acht Spieltagen auch von der DFL geregelt gehört», sagte Weinzierl. Schließlich stünden die Clubs im Abstiegskampf in einem engen Wettbewerb. «Da sollten wir relativ gleiche Bedingungen haben.»

(dpa)

Zwei neue Corona-Fälle bei Union - Kein Hilfsversprechen für Hertha

13:19
10.03.2022
Der 1. FC Union Berlin muss gegen den VfB Stuttgart nach weiteren Corona-Fällen auf ein Quartett verzichten. Nach Torwart Andreas Luthe und Stürmer Kevin Behrens fehlen den Eisernen am Samstag (15.30 Uhr/Sky) die ebenfalls positiv auf das Virus getesteten Mittelfeldspieler Levin Öztunali und Genki Haraguchi. «Sie werden nicht einsatzbereit sein», sagte Trainer Urs Fischer am Donnerstag. Anstelle für Luthe soll der Däne Frederik Rönnow im Tor stehen.

Gegen den Tabellenvorletzten aus Stuttgart hofft Fischer nach vier Niederlagen in den letzten fünf Spielen der Fußball-Bundesliga auf eine Trendwende. «Wir müssen nur auf uns schauen», forderte der 56-Jährige. Zuletzt hatte Union mit Niederlagen gegen den FC Augsburg (0:2) und Arminia Bielefeld (0:1) auch gegen Mannschaften aus dem Tabellenkeller verloren.

Ein Sieg gegen Stuttgart sei allerdings nicht als Nachbarschaftshilfe für den Lokalrivalen Hertha BSC zu verstehen. «Die Hertha wird schon schauen, dass sie nicht auf Hilfe anderer angewiesen ist», sagte Fischer.

Stuttgart liegt derzeit nur einen Zähler hinter dem West-Berliner Traditionsclub. Union könnte mit einem Erfolg hingegen seine Ausgangslage im Kampf um einen Europacup-Platz verbessern und die vor der Saison als Ziel ausgegebene Marke von 40 Punkten erreichen.

(dpa)

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