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Weniger Corona-Patienten auf Intensivstationen in Baden-Württemberg

19:03
03.03.2022
Die Zahl der Corona-Patienten auf den Intensivstationen der baden-württembergischen Krankenhäuser geht weiter zurück: Nach Angaben des Landesgesundheitsamtes vom Donnerstag wurden noch 248 schwer erkrankte Menschen dort behandelt, das waren 6 weniger als am Vortag und 280 weniger als in der Vorwoche (Stand: 16.00 Uhr). Auf den Normalstationen ging die Zahl ebenfalls um 30 zurück auf 1560 Fälle (Vorwoche: 1672).

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg stieg: Es wurden innerhalb einer Woche bei 1367,7 je 100 000 Einwohner Ansteckungen mit dem Coronavirus nachgewiesen. Das waren 10,1 mehr als am Vortag. In der Vorwoche hatte der Wert bei 1451,8 gelegen.

Im Vergleich zum Vortag meldete die Behörde 31 013 neue Infektionen - ein Anstieg auf 2 197 520 registrierte Fälle seit Beginn der Pandemie. Am Coronavirus oder im Zusammenhang damit sind mittlerweile 14 373 Menschen gestorben. Das waren 39 mehr als am Vortag.

(dpa/lsw)

Länder lockern Corona-Maßnahmen - wieder öfter 3G statt 2G

17:30
03.03.2022
Trotz hoher Infektionszahlen bekommen die Menschen in Deutschland nun weitere Freiheiten zurück. Besonders Ungeimpfte profitieren. Wenn alles nach Plan läuft, gibt es schon bald weitere Erleichterungen.

Nach monatelangen Corona-Beschränkungen fallen in Deutschland ab Freitag weitere Maßnahmen weg. In der Gastronomie und Hotellerie gilt künftig die 3G-Regel, nach der auch Ungeimpfte mit negativem Test zum Beispiel ins Lokal gehen dürfen. Auch Clubs und Diskotheken dürfen wieder öffnen - dort gilt die 2G-Plus-Regel. Es sind also nur Genesene und Geimpfte mit Test oder mit dritter Impfung zugelassen.

Die neuen Lockerungen sind der zweite Schritt des bundesweiten Lockerungsplans, den Bund und Länder Mitte Februar beschlossen hatten. Auch für Veranstaltungen gelten neue Regeln. Bund und Länder hatten festgelegt, dass bei Großveranstaltungen mehr geimpfte oder genesene Zuschauer (2G) zugelassen werden können als bisher - drinnen liegt die Höchstzahl bei 6000 Menschen bei einer maximalen Auslastung von 60 Prozent. Im Freien darf 75 Prozent der Höchstkapazität ausgeschöpft werden und maximal 25 000 Menschen sind erlaubt.

Ab dem 20. März sollen «alle tiefgreifenderen» Maßnahmen entfallen, wenn die Lage in den Kliniken es zulässt. Sogenannte Basisschutzmaßnahmen, wie die Maskenpflicht in Innenräumen sollen aber bestehen bleiben.

(dpa)

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