Letztes Update:
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16:21
22.03.2022
UPDATE | Aus dem russischen Verteidigungsministerium heißt es, mehr als 68.000 weitere Zivilisten seien ohne Kiews Hilfe aus Mariupol in Sicherheit gebracht worden. Diese Menschen befänden sich nun «in völliger Sicherheit unter dem Schutz der Russischen Föderation». Moskau betont immer wieder, dass viele Ukrainer darauf warteten, etwa aus der belagerten Hafenstadt Mariupol über so genannte Fluchtkorridore nach Russland evakuiert zu werden. Kiew bestreitet das.
Kiew wirft Moskau vor, vor dem Krieg flüchtende Zivilisten nach Russland zu verschleppen. «Frauen und Kinder werden massenhaft aus den Gebieten der Regionen Donezk und Luhansk abgeschoben», schreibt die Menschenrechtsbeauftragte des ukrainischen Parlaments, Ljudmyla Denissowa, auf Facebook.

16:09
22.03.2022
Der Deutsche Fußball-Bund und seine 21 Landesverbände rufen zu einem bundesweiten Solidaritätsspieltag und zu Spenden für die Menschen in der Ukraine auf. 
«Alle aktiven Fußballer*innen, ehrenamtlich Engagierten sowie Fans und Zuschauer*innen auf Deutschlands Sportplätzen haben am Wochenende die Gelegenheit, ein weiteres gemeinsames Zeichen für Frieden und Solidarität zu setzen», teilt der DFB mit. Der Verband und die Stiftung der Nationalmannschaft werden die eingehenden Spenden um bis zu 200.000 Euro aufstocken.

16:04
22.03.2022
In Irland sind bisher mehr als 10.000 Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine angekommen. Das EU-Mitglied richtet sich darauf ein, auf der Insel Zehntausender weiterer Menschen aufzunehmen. «Die Erwartung ist, dass diese Zahl noch deutlich steigen könnte. Jedes EU-Mitglied bereitet sich darauf vor, und Irland ist keine Ausnahme», sagt Außenminister Simon Coveney in Dublin.
Irland hat zugesagt, zwei Prozent aller geflohenen Ukrainer aufzunehmen. Regierungsmitglieder halten es für möglich, dass in den kommenden Monaten etwa 200.000 Menschen einreisen könnten.

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