Letztes Update:
20230221051751

15:46
20.02.2023
Die Ausbildung ukrainischer Panzer-Soldaten in Deutschland liegt nach Angaben von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) im Zeitplan. "Es bleibt dabei: Ziel ist es, bis Ende März werden die Panzer, sowohl die Leoparden als auch die Marder, ausgeliefert werden und dann auch die Ausbildung abgeschlossen sein", sagt Pistorius im niedersächsischen Munster. "Ich bin hergekommen, weil ich mir heute ein Bild machen wollte von der Ausbildung, die jetzt seit dem 30. Januar läuft, der ukrainischen Soldaten sowohl auf dem Leopard als auch auf dem Marderpanzer."

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15:09
20.02.2023
Durch ein Feuer in einem militärischen Unterstand sind sechs russische Soldaten getötet worden. Der Brand ereignete sich im russischen Gebiet Kursk, das an die Ukraine grenzt, wie das Verteidigungsministerium in Moskau mitteilt. Ursache sei grobe Fahrlässigkeit im Umgang mit einer brennbaren Flüssigkeit gewesen, hieß es ohne nähere Details. Das Feuer habe den Unterstand rasch erfasst, so dass die sechs Soldaten ums Leben gekommen seien. 
Der genaue Ort des Unfalls wurde nicht genannt. Das Gebiet Kursk wird von der russischen Armee als Aufmarschgebiet im Angriffskrieg gegen die benachbarte Ukraine genutzt.

14:31
20.02.2023
Russland hat nach Angaben des niederländischen Militärischen Informationsdienstes MIVD versucht, das Energiesystem des Landes auszuspionieren und zu sabotieren. Ein russisches Schiff sei vor einigen Monaten in der Nordsee entdeckt worden, als es Informationen über Windparks sammelte, teilt der MIVD in Den Haag mit. Es habe sich um "vorbereitende Handlungen für Störungen und Sabotage" gehandelt, sagt MIVD-Direktor Jan Swillens. 
Die Küstenwache und die Marine hätten das Schiff rechtzeitig entdeckt und zum Abdrehen gezwungen.Die Russen seien nach wie vor "sehr interessiert" an der Infrastruktur in der Nordsee, so Swillens. Dabei geht es nach Informationen des MIVD auch um Internetkabel und Gasleitungen. Dadurch werde deutlich, dass die Bedrohung für die Niederlande konkreter sei als viele denken, sagte Swillens.

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