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14:59
15.02.2023
In einer aktuellen Analyse berichtet die Denkfabrik International Institute for Strategic Studies mit Sitz in London über hohe Verluste auf beiden Seiten. In der ersten Phase der russischen Invasion seien enorm viele russische Soldaten gefallen. Durch die weitreichende Mobilmachung habe man versucht, dies zu kompensieren - was aber eine Vielzahl an unerfahrenen Kämpfern bedeute. Von der Panzerflotte von vor dem Krieg - bestehend unter anderem aus den Modellen T-72B3 und T-72B3M - sei rund die Hälfte zerstört worden, Moskau habe diese daher durch ältere Modelle ersetzen müssen.
Die ukrainische Ausrüstung habe sich dank der westlichen Unterstützung rapide gewandelt, heißt es in der Bestandsaufnahme. Insgesamt befördere der Krieg eine Abkehr von Ausrüstung aus Sowjetzeiten und einen Trend zur Steigerung der Verteidigungsausgaben in vielen europäischen Ländern. Auch Polen beschleunige die Modernisierung seiner Ausrüstung. Südkorea habe sich in diesem Prozess zum wichtigen Waffenlieferanten entwickelt.

14:27
15.02.2023
Wegen des Kriegs in der Ukraine sind nach Angaben des Kinderhilfswerks Unicef in einem Jahr Hunderte Kinder ums Leben gekommen. Zwischen Februar 2022 und Januar 2023 seien mindestens 438 Kinder durch Kriegshandlungen getötet und 842 verletzt worden, teilte die Organisation in Köln mit. Verstreute Blindgänger und Landminen brächten Kinder zusätzlich in Gefahr. Viele Familien seien zudem wegen zerstörter Infrastruktur in Not geraten. Innerhalb des Landes sind demnach rund 3,3 Millionen Kinder und Jugendliche auf akute humanitäre Unterstützung angewiesen. 16 Millionen Menschen haben laut Unicef-Schätzungen keinen sicheren Zugang zu Wasser und sanitären Einrichtungen.

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