Angesichts der westlichen Sanktionen gegen Russlands Luftfahrtbranche wollen russische Fluggesellschaften einem Medienbericht zufolge ihre Bestände an Boeing- und Airbus-Flugzeugen seltener warten. Die Airlines forderten von den Flugaufsichtsbehörden eine Befreiung von bestimmten Prozeduren, die laut dem Standardprotokoll Pflicht, aber derzeit nicht machbar seien, berichtet die Tageszeitung Iswestija unter Berufung auf Marat Tereschtschenko, Berater des technischen Direktors bei Aeroflot.
Dazu gehöre auch die "ausnahmsweise Verlängerung von Intervallen bei der technischen Instandhaltung". Eine Entscheidung der Behörden steht demnach noch aus.