Die vermutlich erst in einigen Monaten mögliche Lieferung von
Abrams-Kampfpanzern an die Ukraine ist nach Darstellung der US-Regierung kein rein "symbolischer" Akt. Es sei falsch zu behaupten, dass die Lieferzusage der USA nur dazu gedient habe, den Weg für Panzerlieferungen von Verbündeten freizumachen, sagt Pentagon-Sprecherin Sabrina Singh. Die US-Kampfpanzer würden der Ukraine auf dem Schlachtfeld einen Vorteil verschaffen. Russlands Angriffskrieg gegen das Land könne sich noch über Jahre hinziehen, deshalb unterstreiche die Bereitstellung der 31 Panzer vom Typ M1A2 Abrams das langfristige Engagement der USA, betont die Sprecherin.