Letztes Update:
20230125020032

18:54
24.01.2023
CDU-Chef Friedrich Merz sagt zur Lieferung von Leopard-Kampfpanzern an die Ukraine: "Die Entscheidung ist richtig." Zugleich kritisiert Merz, wenn Bundeskanzler Olaf Scholz etwa am Sonntag beim deutsch-französischen Ministerrat zum 60. Jubiläum des Élysée-Vertrags in Paris "eine solche Entscheidung zusammen mit dem französischen Staatspräsidenten bekannt gegeben hätte, dann wäre dies gemeinsame politische Führung gewesen. So bleibt das Bild eines Getriebenen, der zu lange gezögert hat."

18:42
24.01.2023
Auch der stellvertretende Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Thomas Erndl (CSU), begrüßt die Entscheidung der Bundesregierung. Dass Deutschland am Ende Leopard-Panzer liefere, "war unumgänglich", sagt Erndl. Er ergänzt: "Es ist wichtig, dass wir jetzt eine europäische Allianz anführen, damit die Ukraine eine signifikante Anzahl von Leopard 2 erhält und die Ausbildung sofort beginnt."

18:41
24.01.2023
Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), begrüßt die Leopard-Entscheidung. "Die Entscheidung war zäh, sie dauerte viel zu lange, aber sie ist am Ende unausweichlich. Dass Deutschland die Lieferung seines Panzers Leopard 2 durch Partnerländer freigibt und auch selbst liefert, ist eine erlösende Nachricht für das geschundene und tapfere ukrainische Volk", sagt Strack-Zimmermann.
Die Entscheidung bedeute einen wichtigen Schritt in der Zurückdrängung des brutalen Angriffs Russlands auf ein unschuldiges Land. "Mit der sehr großen Hilfe, die Deutschland in den letzten Monaten bereits geleistet hat und mit seinen Partnern noch leisten wird, ist heute ein entscheidender Schritt auf dem Weg zurück zu Frieden und Freiheit gelungen. In diesen Bemühungen werden wir nicht nachlassen, bis dieser Weg vollendet ist", sagt Strack-Zimmermann.

18:21
24.01.2023
UPDATE Die Bundesregierung hat entschieden, Leopard-Kampfpanzer an die Ukraine zu liefern. Deutschland erlaubt auch anderen Staaten die Weitergabe von Leopard-Kampfpanzern aus deutscher Produktion an die Ukraine. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur in Berlin aus Koalitionskreisen. Zuvor hatten "Spiegel" und ntv darüber berichtet.

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