Estlands Außenminister
Urmas Reinsalu spricht sich dafür aus, aufgrund von Sanktionen
eingefrorene russische Vermögenswerte - darunter auch Zentralbank-Reserven -
für die Unterstützung der Ukraine zu nutzen. Estland sei der Ansicht, dass rechtliche Wege dafür gefunden werden müssten.
"Wenn wir uns das proportional ansehen, können wir klar sehen, dass die
Gesamthilfe des Westens im vergangenen Jahr
deutlich geringer war als die Gesamtsumme der eingefrorenen Vermögenswerte", sagte er auf der Regierungspressekonferenz in Tallinn.