Nach dem Fund einer Flugabwehrrakete auf belarussischem Staatsgebiet zeigt sich Russland "äußerst besorgt". Das russische und das belarussische Militär stünden in ständigem Kontakt miteinander, sagt Kremlsprecher Dmitri Peskow der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge.
Ein vertrauensvoller Dialog beider Seiten gewährleiste den Austausch sensibelster Informationen, sagt er, ohne Details zu nennen. Russland hat in Belarus Tausende von Soldaten und viel Militärtechnik stationiert.