Die Bundesregierung will mit fünf Millionen Euro Tiergesundheit in der Ukraine unterstützen. Kleinen Betrieben mit landwirtschaftlicher Tierhaltung in vom Krieg betroffenen ländlichen Gemeinden stelle man im Rahmen eines Projekts der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) Tierarzneimittel, Impfstoffe und Veterinärdienstleistungen kostenlos zur Verfügung. Das teilt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit.
Seit Beginn des russischen Angriffskrieges in der Ukraine seien viele landwirtschaftliche Betriebe nicht mehr in der Lage, ihre Nutztiere tierärztlich versorgen zu lassen, heißt es weiter.