Letztes Update:
20221118020037

11:05
17.11.2022
Nach dem Raketeneinschlag im polnischen Grenzgebiet zur Ukraine hat Warschau Bereitschaft signalisiert, ukrainischen Spezialisten den Zugang zum Untersuchungsort zu gewähren. Dort arbeite derzeit ein Team aus polnischen und amerikanischen Ermittlern, sagte der außenpolitische Berater von Präsident Andrzej Duda, Jakub Kumoch, dem Sender TVN24. "Wenn beide Seiten einverstanden sind - und soweit ich weiß, gibt es von amerikanischer Seite keine Einwände - kann dieser Zugang bald gewährt werden." Zuvor hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gefordert, Fachleute aus seinem Land zu beteiligen.

10:48
17.11.2022
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan begrüßte die Einigung. Die Ausfuhr von elf Millionen Tonnen Getreide und anderer Lebensmittel seit Abschluss der Einigung zeige, wie wichtig die Vereinbarung für die Nahrungsmittelversorgung und
-sicherheit der Welt sei, so Erdogan via Twitter.

10:45
17.11.2022
EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat UN-Generalsekretär António Guterres und dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zur Verlängerung des Ukraine-Getreideabkommens gratuliert. Zudem betonte die deutsche Politikerin auf Twitter: "Die UN-Schwarzmeer-Getreide-Initiative trägt dazu bei, weltweite Nahrungsmittelengpässe zu vermeiden und die Lebensmittelpreise trotz des russischen Krieges zu senken."

09:59
17.11.2022
Russland hat nach Angaben der internationalen Kampagne zum Verbot von Landminen (ICBL) in der Ukraine mindestens sieben verschiedene Arten der international geächtete Landminen eingesetzt. Es war das einzige Land neben Myanmar, das zwischen Mitte 2021 und Oktober 2022 auf solche Waffen zurückgegriffen hat, wie es im jährlichen Bericht Landminen-Monitor hieß. Die Minen wurden in von der Ukraine zurückeroberten Gebieten entdeckt und teils geräumt. Moskau habe Kiew vorgeworfen, selbst Landminen gelegt zu haben. Diese Angaben hätten aber nicht unabhängig verifiziert werden können. 
Landminen sind oft nur so groß wie ein Handteller und können vom Boden oder aus der Luft mit Raketen über größere Gebiete verteilt werden. Sie liegen im Boden und explodieren, wenn jemand sich nähert oder darauf tritt. Die meisten Opfer sind Zivilisten. 

Wenn Sie diese Inhalte sehen möchten, müssen zu deren Darstellung Ihre IP-Adresse, Datum, Uhrzeit sowie Daten zu Ihrem Browser und Endgerät an den Diensteanbieter übermittelt werden. Auf die weitere Datenverarbeitung dort haben wir keinen Einfluss. Ihre Entscheidung solche Inhalte anzuzeigen, wird nur bis zur Beendigung der App oder Ihres Browsers gespeichert.
www.pz-news.de/datenschutz
Inhalte anzeigen