Letztes Update:
20221111020055
Die militärische Aggression Russlands gegen die Ukraine hat bestätigt, dass wir die Kapazität der Verkehrsinfrastruktur weiter verbessern müssen, damit unsere Streitkräfte und ihre Ausrüstung sich problemlos in der EU bewegen können 13:41
10.11.2022
EU-Kommissarin Adina Valean zur Vorstellung des Plans
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12:25
10.11.2022
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg äußert sich zurückhaltend zu dem von Russland angekündigten Abzug aus der südukrainischen Stadt Cherson. "Wir müssen jetzt sehen, wie sich die Lage vor Ort in den nächsten Tagen entwickelt", sagt der Norweger. Klar sei aber, dass Russland schwer unter Druck stehe. "Wenn sie Cherson verlassen, wäre das ein weiterer großer Erfolg für die Ukraine", fügt Stoltenberg mit Blick auf die russischen Truppen hinzu. 

11:12
10.11.2022
UPDATE | Nach dem angekündigten russischen Truppenabzug sind ukrainische Truppen etwa sieben Kilometer an zwei Abschnitten in den südlichen Gebieten Cherson und Mykolajiw vorgerückt. Dabei seien etwa 264 Quadratkilometer und zwölf Ortschaften zurückerobert worden, teilt der Oberkommandierende der Streitkräfte, Walerij Saluschnyj, im Nachrichtendienst Telegram mit. Zuvor waren Bilder aus der befreiten Kleinstadt Snihuriwka im Gebiet Mykolajiw verbreitet worden. Bereits seit Anfang Oktober seien die ukrainischen Einheiten im Gebiet Cherson bis zu 36 Kilometer vorgerückt und hätten dabei 1381 Quadratkilometer und 41 Siedlungen befreit, hieß es weiter. Dem war ebenfalls ein russischer Truppenrückzug vorangegangen. 
Gestern hatte der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu in Moskau angekündigt, dass die russischen Truppen sich vom rechten Ufer des Dnipro komplett zurückziehen würden. Die sichere Versorgung der Einheiten war nach der Beschädigung mehrerer Brücken durch ukrainische Raketen unrealistisch geworden. Damit gibt die russische Armee eine Fläche von etwa 4800 Quadratkilometern auf. Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, sagt heute, die Verlegung der Truppen auf das linke Dnipro-Ufer verlaufe "streng nach Plan"

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