Nach den neuen russischen Raketenangriffen
stoppt eine führende Hilfsorganisation ihre Einsätze in den betroffenen ukrainischen Städten bis auf Weiteres. Der Norwegische Flüchtlingsrat (NRC) habe Mitarbeiter in mehreren der Städte, die am Morgen angegriffen worden seien, teilt NRC-Generalsekretär Jan Egeland mit. Man stelle die Einsätze solange ein, bis es sicher sei, sie fortzusetzen. Man
könne gefährdeten Menschen nicht helfen, "wenn sich unsere Helfer vor einem Bombenhagel verstecken und wiederholte Angriffe fürchten", erklärt Egeland.