Den russischen Invasionstruppen in der Ukraine fehlt es nach Einschätzung britischer Militärexperten an
Verbandsmaterial und anderen medizinischen Produkten auf dem Schlachtfeld. Das geht aus dem täglichen Geheimdienst-Update des britischen Verteidigungsministeriums zum Ukraine-Krieg hervor.
Demnach wurden neu mobilisierte Reservisten angewiesen,
ihren eigenen Verbandkasten mitzubringen mit dem Hinweis, dass Menstruationsartikel eine kostengünstige Lösung seien. "Der Mangel an Vertrauen auf eine ausreichende medizinische Versorgung bei den russischen Truppen trägt beinahe mit Sicherheit zu
einer sinkenden Moral und
einem fehlenden Willen bei,
an offensiven Einsätzen teilzunehmen (...), heißt es in der Mitteilung weiter.