Unter dem Eindruck des Krieges in der Ukraine und der hohen Preise auf dem Energiemarkt beraten heute rund 20 Ölproduzentenländer, darunter Russland, im Rahmen der Allianz Opec+ über ihre Förderquoten ab Oktober.
Viele Marktbeobachter erwarten, dass die Gruppe in der Online-Sitzung an ihren bisherigen Produktionszielen festhält. Saudi-Arabien, eines der dominierenden Mitglieder, hatte jedoch unlängst eine mögliche Produktionskürzung in den Raum gestellt.