Letztes Update:
20220909020140

04:44
31.08.2022
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gibt den Experten der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) die Forderung mit auf den Weg, das besetzte Atomkraftwerkt (AKW) Saporischschja solle demilitarisiert und wieder ukrainischer Kontrolle unterstellt werden. Nur so seien Risiken für die nukleare Sicherheit auszuschließen, sagt er. Die Aufgabe der Mission ist aber enger gesteckt. Sie soll die Sicherheit der Anlage begutachten, mögliche Schäden feststellen, die Arbeitsbedingungen der ukrainischen Kraftwerksmannschaft erkunden und überprüfen, ob alles Nuklearmaterial an seinem Platz ist.
Kiew beschuldigt russische Truppen, selbst geschossen zu haben, um einen möglichen Schaden der Ukraine in die Schuhe zu schieben. Genaue Angaben über die Reiseroute und das Eintreffen der Experten in dem AKW gab es nicht. Die russische Agentur Tass nannte ohne Angabe von Quellen den Mittwoch. 

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03:53
31.08.2022
Die Experten der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) sind auf den Weg zum Atomkraftwerk (AKW) Saporischschja im von Russland besetzten südukrainischen Gebiet. "Wir werden ein paar Tage dort verbringen", kündigt IAEA-Chef und Missionsleiter Rafael Grossi vor der Abfahrt in Kiew an. Die Gruppe von Grossi und 13 Experten sei dazu da, die Situation "so weit zu stabilisieren, wie wir können". 

Wir gehen in besetztes Gebiet und das erfordert explizite Garantien, nicht nur von der russischen Seite, sondern auch von der Ukraine.  03:53
31.08.2022
IAEA-Chef und Missionsleiter Rafael Grossi
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