Nach dem Beschuss des von Moskaus Truppen besetzten Atomkraftwerks Saporischschja ist nach Angaben Russlands und der Ukraine keine erhöhte radioaktive Strahlung festgestellt worden. Die Strahlensituation bleibe normal, teilt das russische Verteidigungsministerium mit. Ähnlich äußerte sich der ukrainische staatliche Betreiber Enerhoatom.
Beide Seiten werfen sich gegenseitig einen Beschuss des AKW vor. Russland teilt weiter mit, es habe in den vergangenen 24 Stunden zwei Artillerieangriffe gegeben. Eine Granate sei in der Nähe von Block 6 eingeschlagen, andere an einer Pumpstation, die für die Kühlung sorge.