In der Ostukraine dauerten die
erbitterten Kämpfe um die
Großstadt Sjewjerodonezk an. Russland kündigt für heute die Schaffung eines
humanitären Korridors an. Durch diesen sollen sich Zivilisten in Sicherheit bringen können, die im örtlichen
Chemiewerk Azot Zuflucht gesucht haben. In den Kellern unter dem Werk werden dem Verteidigungsministerium in Moskau zufolge 540 bis 560 Zivilisten vermutet.