Papst Franziskus zeigt sich besorgt über die in Folge des russischen Angriffskriegs gestoppten Getreideexporte aus der Ukraine. Es müsse alles unternommen werden, um dieses Problem zu lösen und das Menschenrecht auf Nahrung zu garantieren. "Man nutze bitte nicht das Getreide, ein Grundnahrungsmittel, als Kriegswaffe", erklärt der 85-Jährige.
Der mehr als drei Monate dauernde russische Angriffskrieg gegen den Getreide-Großexporteur Ukraine hat in vielen Ländern zu Knappheit und einer Verteuerung von Lebensmitteln geführt. Die Ukraine kann kaum exportieren. Die Vereinten Nationen warnen, dass der Ukraine-Krieg Hungerprobleme auf der Welt verschlimmern könnte.