Scholz fordert seinen Vorgänger Gerhard Schröder (SPD) im ZDF erneut auf, seine Posten bei russischen Staatsunternehmen niederzulegen. Es sei "völlig unvertretbar, spätestens seit dem Kriegsbeginn unmöglich", dass der frühere Bundeskanzler diese Aufgaben weiter wahrnimmt», sagt Scholz. Ein Bundeskanzler könne seinem Vorgänger aber "keine Befehle geben", fügt er hinzu.
Schröder steht massiv in der Kritik, weil er sich trotz des russischen Angriffs auf die Ukraine nicht von seinen Posten bei russischen Energieunternehmen trennt.