Der ukrainische Botschafter in Deutschland,
Andrij Melnyk, hat nach eigenen Angaben ein "
sehr gutes, vertrauliches Gespräch" mit SPD-Chefin
Saskia Esken geführt. Esken habe darum gebeten, die Inhalte vertraulich zu behandeln, sagt Melnyk in der Sendung
RTL Direkt.
Aber: "Klar ist, wir haben unsere Wünsche auch der SPD-Spitze vorgetragen und darum geworben, dass es innerhalb dieser großen, wichtigen Partei mehr Verständnis gibt, dass die
Ukraine heute nicht nur die schweren Waffen benötigt, sondern auch ein sofortiges Embargo auf Öl und Gas aus Russland", so der Botschafter.