CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter forderte eine Prüfung der Gründe für den Kurs der Regierung. "Die SPD muss prüfen, ob persönliche Verbindungen mit Russland entstanden sind, die nun verhindern, dass die Bundesregierung nun im Ukraine-Krieg frei entscheiden kann", so Kiesewetter.
Der Politiker verweist dabei auf enge Verbindungen beim Bau von Nord Stream 1 und 2. Dabei sollten "vor allem die Verflechtungen von Bundeskanzler Olaf Scholz und seinem Vor-Vorgänger Gerhard Schröder sowie von Ex-Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel untersucht werden". Auch SPD-Chef Lars Klingbeil müsse "Farbe bekennen", so Kiesewetter weiter.