Nach der Forderung von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock, der Ukraine
schwere Waffen für den Abwehrkampf gegen Russland zu liefern, äußert sich
Kanzler Olaf Scholz erneut
zurückhaltend. Deutschland habe der Regierung in Kiew schon Waffen geliefert und werde das auch weiter tun, sagt der SPD-Politiker. Darüber hinaus werde man sich
in der Europäischen Union weiter absprechen. "Da wird es
keine Alleingänge geben." Er strebe ein "sorgfältig abgewogenes Handeln" an.