Letztes Update:
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05:38
04.04.2022
Der Transport von Hilfsgütern zwischen der nordukrainischen Stadt Tschernihiw und der Hauptstadt Kiew soll wieder möglich sein. Ab 10 Uhr werde die Route entlang der Autobahn in beide Richtungen wieder aufgenommen, schreibt Verwaltungschef Wjatscheslaw Tschaus auf Telegram. Demnach gibt es eine Gewichtsbegrenzung von fünf Tonnen. Außerdem werde stellenweise mit Staus gerechnet.
Russische Truppen hatten die Stadt Tschernihiw dicht an der Grenze zu Russland und Belarus seit längerem eingekesselt. Von dort aus führt eine strategisch wichtige Straße 125 Kilometer nach Süden in die Hauptstadt Kiew.

Alle sind aufgefordert, mit zeitlichem Abstand zu fragen: Waren wir zu naiv? Haben wir die Lage richtig eingeschätzt? 05:17
04.04.2022
Das sagt Johann Wadephul dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag spricht sich nach den schweren Vorwürfen des ukrainischen Botschafters Andrij Melnyk gegen Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für eine Aufarbeitung der deutschen Russland-Politik aus. 

03:55
04.04.2022
Der australische Premierminister Scott Morrison zeigt sich entsetzt über die Kriegsgräuel in Butscha. "Angriffe auf unschuldige Zivilisten und zivile Infrastruktur sind Kriegsverbrechen", twittert der Regierungschef. "Russland muss und wird für die Aktionen seiner Streitkräfte zur Rechenschaft gezogen werden."
Außenministerin Marise Payne bezeichnet die Berichte über "summarische Hinrichtungen, Vergewaltigungen, Plünderungen und andere Verbrechen" durch russische Truppen in Butscha und der gesamten Ukraine als "verabscheuungswürdig".

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