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Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) wirft Russlands Präsident Wladimir Putin Vertragsbruch vor. Putin hatte angekündigt, dass Gaslieferungen künftig in Rubel bezahlt werden müssen. Laut Habeck zeigt das einmal mehr, dass Russland kein stabiler Partner ist. Die Bundesregierung will darüber nun mit europäischen Partnern beraten.
Wladimir Putin hat die Regierung angewiesen,
keine Zahlungen für Gas in Dollar oder Euro mehr zu akzeptieren. Die Lieferungen sollen in vollem Umfang weitergehen, so der Kremlchef in einer vom Staatsfernsehen übertragenen Videokonferenz. Betroffen sind demnach die von Russland auf einer schwarzen Liste festgehaltenen "
unfreundlichen Staaten".
Dazu gehören Deutschland und alle anderen EU-Staaten, aber etwa auch die USA, Kanada und Großbritannien.