Letztes Update:
20210816094434

Chaotische Szenen am Flughafen

09:04
16.08.2021
Chaos in Kabul nach Taliban-Triumph: Hunderte Menschen sind seit Sonntag (16.8.) zum Flughafen gefahren und versuchen, Flüge zu bekommen. Das zeigen in sozialen Medien geteilte Videos und Bilder.

SAT.1

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Zweiter Luftwaffen-Transporter auf dem Flug nach Kabul

08:40
16.08.2021
Ein zweites Transportflugzeug der deutschen Luftwaffe ist auf dem Weg nach Kabul. Es soll deutsche Staatsbürger und afghanische Helfer ausfliegen, sagt ein Luftwaffensprecher. Ein erstes Transportflugzeug vom Typ A400M ist am frühen Montagmorgen vom Fliegerhorst Wunstdorf aus gestartet. Sicherheitskreisen zufolge soll es zwischen Kabul und der usbekischen Hauptstadt Taschkent hin- und herfliegen, um so viele Menschen wie möglich zu evakuieren.

Reuters

Afghanisches Militärflugzeug abgestürzt

08:30
16.08.2021
Ein afghanisches Militärflugzeug ist Sonntagnacht in Usbekistan nahe der Grenze zu Afghanistan abgestürzt. Das Nachrichtenportal Gazeta.uz berichtet unter Berufung auf eine nicht namentlich genannte Quelle, zwei Mitglieder des afghanischen Militärs würden in einem Krankenhaus in Termez behandelt. Am Sonntag hatte die usbekische Regierung mitgeteilt, es seien 84 afghanische Soldaten festgenommen worden, die die Grenze überschritten hätten und um medizinische Hilfe baten.

Online-Redaktion

CDU-Spitzenpolitiker warnen vor Flüchtlingszuzug

08:39
16.08.2021
Nach der Machtübernahme der radikalislamischen Taliban in Afghanistan haben führende CDU-Politiker vor steigenden Flüchtlingszahlen gewarnt. "Wir werden die Frage Afghanistan nicht durch Migration nach Deutschland lösen können", sagte Generalsekretär Paul Ziemiak am Montag der Sendergruppe RTL und n-tv. Mit Blick auf den Zuzug zahlreicher Flüchtlinge aus Syrien vor sechs Jahren sagte Ziemiak: "Für uns ist auch klar, 2015 darf sich nicht wiederholen."
CDU-Chef Armin Laschet forderte, die Flüchtlinge in der Region um Afghanistan zu betreuen. Die EU müsse sich "dafür einsetzen, dass die Hilfe dort Priorität hat", schrieb Laschet auf Twitter. "Die meisten Menschen werden in die Nachbarländer fliehen", schrieb er. Die internationale Gemeinschaft müsse deshalb "die Nachbarländer unterstützen und dazu beitragen, die humanitäre Katastrophe zu lindern".

AFP

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