Letztes Update:
20210817135216

Bundeswehr flieg 120 Menschen aus Kabul aus

13:27
17.08.2021
EILMELDUNG: Bundeswehr fliegt mehr als 120 Menschen aus Kabul aus (Maas)

AFP

UNO fordert Verzicht auf Abschiebung von Afghanen

13:23
17.08.2021
Die UNO haben angesichts der Machtübernahme der radikalislamischen Islam einen allgemeinen Verzicht auf die Abschiebung von Afghanen in ihr Heimatland gefordert. Diese Forderung gelte auch für Asylbewerber, deren Anträge abgewiesen wurden, stellte das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR am Dienstag klar.

AFP

Merkel: Kontakt zu Ortskräften aufnehmen

12:27
17.08.2021
Deutsche Behörden versuchen nach Angaben von Kanzlerin Angela Merkel, Kontakt zu weiteren Personen in Afghanistan aufzunehmen. Von den Ortskräften der Bundeswehr und Bundespolizei seien sehr viele Personen bereits in Deutschland. Nun versuche man Kontakt zu den rund 1000 Ortskräften im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit herzustellen, die aber teilweise nicht in Kabul seien. Dazu kämen die Helfer von Nichtregierungsorganisationen. Der Grund, warum man diese zunächst nicht auf der Liste der zu Evakuierenden hatte, sei die Annahme gewesen, dass man die Entwicklungszusammenarbeit nach dem Abzug des Militärs zunächst fortsetzen könne, sagte Merkel. Dies sei nun nicht mehr möglich. Zudem kümmere man sich um Kontakte "zu Menschenrechtsaktivisten, die uns immer geholfen haben". Man müsse sehen, wie viele man in den nächsten Tagen erreichen könne und ob diese zum Flughafen kommen könnten.

Reuters

Kramp-Karrenbauer: "Wir nehmen alles mit"

12:07
17.08.2021
Mit der Landung eines zweiten Transportflugzeugs auf dem Flughafen von Kabul hat die Bundeswehr am Dienstag ihre Evakuierungsmission in Afghanistan fortgesetzt. "Wir nehmen alles mit, was vom Platz her in unsere Flugzeuge passt", sagte Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) in Berlin. Dies betreffe deutsche Staatsbürger, gefährdete Afghanen und Staatsbürger verbündeter Nationen. In einem vertraulichen Dokument beschreibt das Bundesverteidigungsministeriums derweil wachsende Schwierigkeiten bei der Rettung afghanischer Ortskräfte.

Reuters

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