Die Cellule de crise ist am Morgen erneut zusammengekommen, um ein Fazit der vergangenen Nacht zu ziehen.
Weiterhin gilt: Auch wenn die Wetterlage sich entspannt, ist weiter mit einem Ansteigen der Pegel zu rechnen. Wachsamkeit ist weiter angezeigt.
Der Stand von 9 Uhr am Morgen:
CGDIS und Polizei haben landesweit 1.200 Einsätze in Zusammenhang mit der Wetterlage bewältigt. Für den CGDIS ging es dabei vorrangig um Rettungseinsätze von Personen in Notlagen. Es gibt bislang keine Verletzten, aber hohe Sachschäden zu verzeichnen.
110 Straßensperrungen wurden errichtet, die "Ponts et chaussées" arbeiten an der Belastungsgrenze. Die Armee hilft bei Reinigungs- und Räumungsarbeiten.
Bis 2 Uhr nachts sind in Luxemburg laut MeteoLux 60 bis 80 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen (Durchschnitt über 24 Stunden). Weitere Niederschläge werden im Lauf des Tages folgen, die Rede ist von 10 Liter pro Quadratmeter.