Letztes Update:
20210915085209

Qiydar Davis letzter Neuzugang bei den Eisbären

08:51
15.09.2021
Basketball

Die Eisbären Bremerhaven haben mit der Verpflichtung des 1,96 Meter großen Qiydar Davis ihre Kaderplanung für die am Sonnabend beginnende Saison in der 2. Basketball-Bundesliga abgeschlossen. Der US-amerikanische Shooting Guard unterschrieb einen Vertrag für ein Jahr, nachdem er sich in Bremerhaven als Tryout-Spieler im Training und in Testpartien für den letzten freien Platz im Team empfohlen hatte. Der 27-Jährige spielte zuletzt in der Dominikanischen Republik, nachdem er zunächst für diverse Klubs in den USA aufgelaufen war und danach als Profi schon vier andere Auslandsstationen im Irak, Katar, Uruguay und Kolumbien hatte. „Qyidar bringt Athletik, Energie und Variabilität mit", sagte Eisbären-Trainer Michael Mai. Seine Mannschaft startet am Sonnabend um 19 Uhr mit dem Heimspiel gegen die Gladiators Trier in die neue Saison.

Jörg Niemeyer

Starke Triathlöwen bei Langdistanz-WM

08:57
14.09.2021

Triathlon

Mit bemerkenswerten Platzierungen sind zwei Bremer Triathlöwen von der ITU-Weltmeisterschaft für die Langdistanzen aus Almere (Niederlande) zurückgekehrt. Im sogenannten Aquabike-Wettbewerb, in dem 3,8 Kilometer geschwommen und 180 Kilometer Rang gefahren werden muss, schaffte es Daniel Klosa nach 5:23:46 Stunden als Vierter ins Ziel. Damit war er in der Altersklasse M25 der Zweitbeste. Den Titel holte der Belgier Adam Lambrechts (5:06:09). Triathlöwe Oliver Reinicke hatte sich auf die Ironman-Distanz der Amateure begeben (3,8 km Schwimmen/180 km Rad/Marathonlauf). In seiner Altersklasse M30 bedeutete seine Zeit von 9:14:04 Stunden am Ende Platz fünf. Unter den mehr als 300 Altersklassen-Startern war er als 25. ins Ziel gekommen, circa 50 Minuten nach dem Sieger Segio Marques aus Portugal (M40). Den WM-Titel im Eliterennen holte der Däne Kristian Högenhaug (7:37:46 Stunden).  

Olaf Dorow

Neusta gewinnt beim Firmen-Rudertag

15:35
13.09.2021

Rudern

Er sei zwar heiser und irgendwie ganz schön geschafft. Aber das würde ja vergehen, sagt Klaus Hartstock, der mit seinem Team beim BRV von 1882 den traditionellen Bremer Firmen-Rudertag organisiert hatte. Was zählt, das sei, dass es eine sehr gelungene Veranstaltung geworden sei. Sportsenatorin Anja Stahmann hatte eine Rede gehalten, die insgesamt 22 Teams und rund 250 Gäste hatten die Stimmung genossen – und geregnet hatte es auch nicht. Im K.o.-Modus inklusive Hoffnungsläufen hatten sich die Vierer mit Steuermann/Steuerfrau auf einer 350 Meter langen Strecke auf der Weser duelliert. Gleich mehrere Vierer hatte die Firma Neusta gemeldet. Ohne den Umweg Hoffnungslauf erreichte eines von ihnen das Finale, das es dann souverän gewann. Klaus Hartstock hofft, dass nach der Corona-Ebbe im kommenden Jahr wieder mehr als 40 Boote gemeldet werden. Im vergangenen Sommer war das Event wegen der Pandemie ausgefallen, in diesem musste es auf den September verschoben werden. Bei dem Format können Unternehmen, auch mit dem Motiv Teambuilding, Firmen-Mitarbeiter melden, die dann von erfahrenen Ruderern auf den Wettkampf vorbereitet werden.

Olaf Dorow