Letztes Update:
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Eisbären verlieren in Gießen

15:39
04.02.2024
Basketball

Der Aufwärtstrend der letzten Wochen hat sich in Gießen nicht fortgesetzt. Die Eisbären Bremerhaven mussten sich in der Pro A, der 2. Basketball-Bundesliga, mit 69:74 geschlagen geben. Damit beträgt der Rückstand auf die angestrebten Play-off-Ränge jetzt wieder vier Punkte. "Es ist gut, dass wir diese Niederlage jetzt nicht eine Woche lang mit uns herumtragen müssen", sagte Eisbären-Trainer Steven Key. Bereits am Mittwoch geht es für seine Profis weiter, sie empfangen die Art Giants Düsseldorf in der Bremerhavener Stadthalle (19.30 Uhr). Key sagte: "Die Niederlage in Gießen ist kein großer Bruch oder so."

Es hatte allerdings im Verlaufe des Spiels einen kleinen Bruch gegeben, um im Bild zu bleiben. Bis ins letzte Viertel hinein hatten die Gäste von der Nordsee in Hessen vorn gelegen, zunächst sogar deutlich. Zur Halbzeit führten sie mit 46:32. Doch der Vorsprung schmolz und schmolz. Fünf Minuten vor Schluss hatten die Gießen 46er ihren Gegner eingeholt und zogen vorbei.

Olaf Dorow

Werder holt norwegische Torfrau

16:17
01.02.2024
Fußball

Der SV Werder hat kurzfristig auf den Ausfall von Torfrau Catalina Perez reagiert und mit sofortiger Wirkung die 32-jährige Norwegerin Guro Pettersen unter Vertrag genommen. "Wir haben mit Hannah Etzold und Livia Peng zwei tolle Torhüterinnen, müssen aber im Kader quantitativ und qualitativ mindestens drei Torhüterinnen haben", wird Fußball-Abteilungsleiterin Birte Brüggemann in einer Klubmitteilung zitiert. Pettersen sei eine starke und erfahrene Torhüterin. Sie kam in der ersten norwegischen Liga 90- und in der schwedischen 28-mal zum Einsatz, wurde 2013 und 2023 norwegische Meisterin und holte 2012 sowie 2013 den Pokal. Zuletzt spielte sie für Vålerenga Fotball. Sie ist siebenfache Nationalspielerin. In Bremen hatte sich die kolumbianische Nationaltorhüterin Catalina Perez in der vergangenen Woche im Training eine schwere Knieverletzung zugezogen, sie fällt für den Rest der Saison aus. 

Olaf Dorow

Max und Hesse verfehlen Wunsch-Höhen

10:54
29.01.2024
Leichtathletik

Die Werder-Hochspringer Mareike Max und Nico Hesse sind bei einem international besetzten Meeting in Wuppertal an ihren Wunsch-Höhen gescheitert. Mareike Max riss die Latte bei 1,80 Meter dreimal, für sie blieb die Höhe von 1,76 Meter im Protokoll. 1,80 Meter wäre die A-Norm für die deutschen Hallen-Meisterschaften Mitte Februar in Leipzig gewesen. Die B-Norm (1,76 m) hatte sie bereits Anfang des Jahres erreicht, als sie 1,77 Meter übersprang. Nico Hesse versuchte sich in Wuppertal vergeblich an 2,05 Metern, was die B-Norm für Leipzig bedeutet hätte. Die Siege beim traditionellen Wuppertaler Hochsprung-Meeting gingen an Christina Honsel (TV Wattenscheid/1,95 Meter) sowie Jan Stefala aus Tschechien, der 2,28 Meter überflog. Mareike Max und Nico Hesse wollen sich am kommenden Wochenende bei den norddeutschen Hallen-Meisterschaften in Hamburg erneut an den Norm-Höhen versuchen.

Olaf Dorow