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Wiebke Oelgardt auf Rang sechs der Mehrkampf-DM

17:03
03.09.2023

Leichtathletik

Nach einem "sehr schwierigen ersten Tag" zeigt sich Werder Siebenkämpferin Wiebke Oelgardt mit den deutschen Mehrkampf-Meisterschaften in Hannover am Ende doch noch versöhnt. "Es war erfreulich, dass es am Sonntag deutlich besser lief", sagte die 22 Jahre alte Jurastudentin. Sowohl im Weitsprung als auch im Speerwurf sei sie an ihre Bestleistung fast herangekommen, ebenso über 800 Meter. Auch wenn dort auf der Zielgerade die Kräfte schwanden. So kam sie schließlich noch  über die 5000-Punkte-Marke. Mit 5061 Punkten wurde sie Sechste der U23. Ein wenig enttäuscht sei sie zwar, weil es am Ende deutlich weniger Punkte waren als beim internationalen Meeting in Ratingen. Dort hatte sie es vor zwei Monaten auf 5229 Zähler gebracht. Andererseits sei sie auch stolz, erneut zu den Top Ten ihrer Altersklasse zu zählen. Motivation genug, um nach einem Urlaub im Oktober mit Elan die Vorbereitung auf die kommende Saison zu beginnen, in der sie dann bereits in der Frauen-Klasse starten wird. Als dritte Bremer Starterin kam in Hannover in der U20 Emma Strauß auf eine Siebenkampf-Leistung von 4447 Punkte – Rang zehn unter 19 Starterinnen.

Olaf Dorow

Heideman schaftt sechs Bestleistungen im Zehnkampf

17:01
03.09.2023

Leichtathletik

Er gilt als großes Talent – und in Hannover trumpfte er ein letztes Mal für diese Saison groß auf. Bei den deutschen Mehrkampf-Meisterschaften der Leichathleten stellte  der Werder-Leichathlet Benjamin Heideman in der U18 gleich in sechs Disziplinen eine neue Bestleistung auf und steigerte sich im zweiten Zehnkampf seines Lebens um fast 600 Punkte. Mit 6425 Punkte wurde er damit bei 35 Startern auf Rang 13 gelistet. Heidemann zählt zum jüngeren Jahrgang der B-Jugend und kann auch noch im kommenden Jahr in dieser Altersklasse starten. In Hannover sammelten aus seinem Jahrgang (2007) nur zwei deutsche Mehrkämpfer mehr Zähler als er.

Olaf Dorow

Bremer Achter wird Vorletzter

14:38
03.09.2023

Rudern

Am vierten und vorletzten Spieltag der Ruder-Bundesliga wurde es erneut nur der vorletzte Platz für das Bremer Team, das unter dem Namen "Lokomotive" antritt. In Münster wurde der Bremer Achter nach den fünf Sprintrennen auf Rang 14 gelistet, ebenso ist es in der Tabelle. Dabei sei in Münster eine Platzierung unter den besten acht Booten durchaus erreichbar gewesen, sagt Trainer Heiko Jahn. Im Achtelfinale hätte die Besatzung von der Weser, die durch Ruderer der Vereine BSC und BRV von 1882 gebildet wird, gut harmoniert und sei ihr bestes Rennen des Tages gefahren. Der Achter aus Crefeld, der spätere Siebte, habe nur knapp gesiegt. Doch am Ende konnten die Crew aus Bremen lediglich jene aus Witten/Bochum hinter sich lassen.

Olaf Dorow