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20220319174108

Blumenthal feiert wichtigen Sieg im Abstiegskampf

17:38
19.03.2022

Fußball-Bremen-Liga

Drei Tage nach der Trennung von Trainer Steffen Dieckermann und der Amtsübernahme durch den Vorsitzenden Peter Moussalli ist dem abstiegsgefährdeten Blumenthaler SV ein 3:0-Coup gegen den ESC Geestemünde gelungen. Das von BSV-Mannschaftskapitän Kilian Lammers angekündigte Feuerwerk zündete zwar spät, aber es zündete. Nach taktisch bestimmten 60 Minuten brachte der Doppelwechsel von Daniel Rosenfeldt und Malte Tietze die Entscheidung. Rosenfeldt schob nach einem Freistoß zum 1:0 (69.) ein, Tietze zog den von Lammers zum 2:0 (82.) verwandelten Elfmeter. Den Schlusspunkt setzte Eren Kaya per Kontertor (90.). "Wir haben den ersten kleinen Schritt gemacht", stellte Moussalli fest. 

Jörg Niemeyer

Borgfeld mit neuem Trainer 1:3 in der Neustadt

17:37
19.03.2022

Fußball-Bremen-Liga

Bis zum Abschlusstraining hatte Michel Ducos nicht vor, seinen Posten beim SC Borgfeld zu räumen. Dann habe es "verschiedene Vorfälle" gegeben, teilte er mit, woraufhin Ducos schließlich seinen Rücktritt erklärte. An der Seitenlinie wurde Ducos im Spiel bei der BTS Neustadt von Tom Pretzel vertreten, der nach der frühen Führung durch Fabian Becker (4.) nahezu im direkten Gegenstoß den Ausgleich durch Elvis-Andrei Popa (6.) mitansehen musste. Noch vor der Pause drehte Marek Entelmann das Spiel (22.), der eingewechselte Kebba Mboge setzte den verdienten Schlusspunkt. "Wir hätten das Spiel schon in der ersten Halbzeit dichtmachen müssen", bilanzierte BTS-Trainer Volker Fahlbusch, "aber da waren wir einfach viel zu lethargisch."

Jörg Niemeyer

Werder III gewinnt "Kellerduell" gegen BSC Hastedt

17:35
19.03.2022

Fußball-Bremen-Liga

Einen wichtigen Sieg haben die Kicker des SV Werder III gelandet: Dank eines Treffers von Kebba Sillah (59.) gewann das Team von Andreas Ernst im Derby gegen den BSC Hastedt mit 1:0 (0:0). „Aufgrund unserer Torchancen ist das Ergebnis gerechtfertigt“, meinte der Trainer. Restlos zufrieden war Ernst allerdings nicht, und das lag an der Verwertung eben dieser Möglichkeiten. Zwar hatte der Gast frühzeitig einen Pfostentreffer verzeichnet, insgesamt war Werder aber deutlich öfter vor dem gegnerischen Tor aufgetaucht. „Es ging mehr oder weniger in eine Richtung“, so Ernst. Am Ende gewann sein Team eine Partie, die der Trainer angesichts der engen Lage im Tabellenkeller als „Sechs-Punkte-Spiel“ bezeichnete.

Jörg Niemeyer