Handball
Der Nächste bitte: Die Leidensfähigkeit des ATSV Habenhausen wird in dieser Saison in der 3. Liga bis an die Grenzen des Erträglichen strapaziert. „Wir können nur noch lächeln und weitermachen“, sagte der ATSV-Trainer Matthias Ruckh nach der 23:30 (14:14)-Niederlage gegen den ASV Hamm Westfalen II. Denn die Handball-Männer in weiß und blau bangen mal wieder um einen Spieler: Torwart Daniel Sommerfeld hat es erwischt. Der war im Abschlusstraining mit dem Fuß umgeknickt, ein Bänderriss oder gar eine Knochenabsplitterung konnten bislang ausgeschlossen werden. Da der Fuß des Schlussmannes jedoch nach wie vor extrem geschwollen ist, „könnte es ein Riss des Syndesmosebandes sein. Das wäre für ihn das Saisonaus“, klärt Ruckh auf. Am Donnerstag soll eine MRT-Untersuchung für Klarheit sorgen. Wenigstens hat der Habenhauser Trainer mit René Steffens und Antonio Berdar noch zwei gute Torleute in der Hinterhand.
ATSV Habenhausen: Steffens, Berdar; Ruthke (3), Rauer, Fischer, B. Wähmann (3/3), Meier (3), L. Schluroff (3), M. Wähmann (1), Kragesteen (3), Ahrens, Müller (2), Rohländer (5).