Im Großherzogtum werden diese Woche
zusätzlich 1.000 PCR-Tests pro Tag mehr durchgeführt werden können. Dies antwortet Gesundheitsministerin
Paulette Lenert (LSAP) auf eine Frage des Parlamentariers Georges Mischo (CSV). Dies ist eine Reaktion auf die überfüllten Testzentren.
Es herrscht vor allem ein
akuter Personalmangel. Am 11. Januar dieses Jahres tritt ein großherzogliches Reglement in Kraft, durch das auch sogenannten
Arzthelfer,
medizinische Praxisassistenten oder Ordinationsassistenten die Tests in den Zentren durchführen können.
Außerdem wird weiter untersucht, ob auch
andere medizinische Berufe mit diesen Kompetenzen ausgestattet werden können, heißt es in der Antwort.
Momentan können laut Lenert in Luxemburg
7.000 Tests pro Tag durchgeführt werden. Die Gesundheitsministerin erwähnt außerdem, dass "in Zukunft vermehr auf Schnelltester gesetzt" werde. So würden dann auch bestehende Kapazitäten bei den PCR-Tests frei werden.
dat