In der Woche vom 20. bis zum 26. Dezember gingen
34,9 Prozent der Neuinfektionen auf die Omikron Variante zurück. Die Delta-Variante war zu dem Zeitpunkt weiter dominant. Das geht aus dem jüngsten Revilux-Bericht des Laboratoire national de santé (LNS) hervor.
Die Zielgruppenanalyse habe gezeigt, dass die
Omikron-Variante bei Krankenhausproben weniger häufig nachgewiesen werde, bei vollständig geimpften Personen jedoch häufiger, als aufgrund der vorherigen Varianten zu erwarten gewesen sei, heißt es weiter in einer Pressemitteilung.
Im Beobachtungszeitraum hat das LNS 565 Proben analysiert, bei 2.688 Neuinfektionen. Unter Einbeziehung sowohl der Ergebnisse der Sequenzierung als auch des PCR-Screenings wurden insgesamt 1.228 nationale Proben analysiert (45,7 Prozent).
Teddy Jaans