Bis zum 5. Dezember kam es bei 7.707 von 365.941 voll geimpften Personen zu einem Impfdurchbruch (2,1 Prozent). So bezeichnet die Santé Covid-19-Fälle, bei denen mindestens 14 Tage nach der Zweitimpfung mit Vaxzevria, Comirnaty oder Spikevaxvon, beziehungsweise mindestens 28 Tage nach der ersten Dosis von Janssen ein positiver Test vorliegt.
Bis zum 15. Dezember mussten 156 Patienten wegen eines Impfdurchbruchs im Krankenhaus behandelt werden: 94 waren mit Comirnaty, 48 mit Vaxzevria, neun mit Janssen und fünf mit Spikevax geimpft. Die Infektionen fanden im Schnitt 160 Tage nach der letzten Impfung statt. Es gab in dem Zeitraum 98 Patienten mit Impfdurchbrüchen, wobei hier Covid-19 nicht der Grund des Krankenhausaufenthalts war. Wo sich diese Personen genau ansteckten - im Krankenhaus oder davor - ist nicht bekannt.
Das antwortet Gesundheitsministerin Paulette Lenert (LSAP) dem ADR-Abgeordneten Jeff Engelen auf seine parlamentarische Frage.