Wegen ansteigender Corona-Zahlen und der schlechtesten Impfquote in Italien
steht Südtirol vor neuen Einschränkungen im öffentlichen Leben. In der autonomen Provinz im Norden des Landes wurde am Dienstag mit
390 die höchste Sieben-Tage-Inzidenz Italiens registriert.
Nur rund
68 Prozent der Südtiroler sind gegen Covid-19 vollständig geimpft, das sind deutlich weniger als der italienische Durchschnitt (76,8).
Wegen der Entwicklung dürfte Südtirol in dem landesweit etablierten Ampelsystem in Kürze als „gelb“ eingestuft werden.
Das würde zum Beispiel bedeuten, dass in Restaurants nur noch bis zu vier Personen aus unterschiedlichen Haushalten an einem Tisch sitzen können. Außerdem würde die Maskenpflicht auch im Freien wieder eingeführt.
Teddy Jaans