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Auch Stadt Luxemburg schickt Impfbus auf Tour

09:59
20.10.2021
Die Stadt Luxemburg will die nationale Impfkampagne mit einem eigenen Angebot unterstützen. Zwischen 25. Oktober und 5. November, jewils zwischen 14 und 20 Uhr, wird ein Impfbus an verschiedenen Orten in der Hauptstadt Halt machen.

Personen können sich im Impfbus gegen Vorlage eines Personalausweises und der CNS-Karte gegen das Corona-Virus impfen lassen. Die Stadtverwaltung erinnert zudem daran, dass sich Personen über 65 Jahre gegen Vorbestellung gratis zum Impfzentrum im Hall Victor Hugo transportieren lassen können (Hin- und Rückfahrt).

Hier die Stationen des städtischen Impfbusses im Überblick: 
  • 25.10. Hall Omnisports Bonnevoie (42, rue J.-F. Gangler, Bonnevoie-Sud)
  • 26.10. Stade Achille Hammerel (20A, rue Auguste Lumière, Bonnevoie-Nord)
  • 27.10 Hall Omnisports Cessange (12, rue St. Joseph, Cessange)
  • 28.10. Ecole fondamentale Belair (Parking, rue Aloyse Kaiser, Belair)
  • 29.10. Salle de Gymnastique Rollingergrund (239, rue de Rollingergrund, Rollingergrund)
  • 30.10. Place Guillaume II (Ville Haute)
  • 03.11. Hall Omnisports Dommeldange (10, rue Nicolas Hein, Dommeldange)
  • 04.11. Hall Omnisports Kiem (40, boulevard Pierre Frieden, Kirchberg)
  • 05.11. Hall Omnisports Cents (51, rue Léon Kauffman, Cents)
Auch das Gesundheitsministerium betreibt einen Impfbus. Hier die nächsten Termine.

Jörg Tschürtz

Corona-Zahlen in Belgien steigen

05:54
20.10.2021
Die Coronavirus-Epidemie ist in Belgien wieder auf dem Vormarsch. Nach Angaben des Institut de santé publique Sciensano ist die Zahl der Infektionen innerhalb einer Woche um 46 Prozent angestiegen; die tägliche Anzahl der Krankenhauseinweisungen sogar um 29 Prozent. Allerdings sei die Intensivstation derzeit mit einem Minus von 7 Prozent nicht überbelegt.

In den letzten sieben Tagen starben täglich durchschnittlich elf Menschen (ein Plus von 14 Prozent). Damit ist die Zahl der Todesopfer in Belgien seit Beginn der Pandemie auf insgesamt 25.780 angestiegen.

Dazu gebe es je nach Region große Unterschiede bei der Impfquote: In Wallonien seien 70 Prozent geimpft. In Flandern wurden 80 Prozent geimpft, in Brüssel nur 56 Prozent, wo die Impfquote trotz aller Bemühungen der Regierung niedrig bleibe.

Neueste Statistiken zeigen zudem, dass sich 50.000 Belgier trotz Impfung infiziert haben. Ein Drittel war asymptomatisch. Es sei laut Sciensano nicht möglich zu sagen, wie viele von ihnen im Krankenhaus landeten oder starben. Es sei daher auch unmöglich, die Zahl der Todesfälle unter den Geimpften zu ermitteln, heißt es. 

Für Ungeimpfte steigt indes der Druck. Ab dem 1. November dürfen sie in Wallonien ohne Gesundheitspass weder Hotels, Restaurants oder Sporteinrichtungen besuchen.

Diese Zahlen stammen aus einem Artikel von wort.lu/fr.

Jeff Wiltzius