Ende April machte der Fall einer Krankenschwester Schlagzeilen, nachdem sie zugegeben hatte, Patienten statt dem Corona-Impfstoff eine Kochsalzlösung gespritzt zu haben. Sie hatte angeben, ihr sei versehentlich ein Fläschchen des Vakzins heruntergefallen und sie habe versucht, das Missgeschick mit der Kochsalzlösung zu vertuschen.
Statt der ursprünglich gemeldeten sechs Biontech-Dosen könnten wesentlich mehr Menschen betroffen sein, wie Behörden am Dienstag mitteilen.